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Bremen für Männer

Vorschläge für "echte Kerle"

Erst ein City-Bummel und danach ab ins Spa zum Peeling? Das schätzen vielleicht die "Metrosexuals" unter den Männern, aber für "echte Kerle" ist das nichts. Wer es eher technisch-deftig mag, der kommt in Bremen auf seine Kosten. Werder, Beck's, Mercedes ... Hier gibt's garantiert gute Möglichkeiten, es bei einem Männerausflug ordentlich krachen zu lassen.

Für Fußball-Fans ist das Weser Stadion eine Pflichtadresse. Und wenn gerade kein Spiel des SV Werder Bremen ansteht, kommt man bei einer Stadionführung ins spielerische Heim der Grün-Weißen.

Weiter weserabwärts legen die Flusskähne an, um Gerste dorthin zu bringen, wo das Beck's gebraut wird. Die Brauereibesichtigung führt durch Museum, Rohstoffraum und Sudhaus, vorbei an Malzsilos, Gär- und Lagertanks. Höhepunkt: der Biertest.

Autonarren mit einem Faible für die komplexe Technik und Logistik, die ein großes Autowerk am Laufen halten, werden die Werksbesichtigung bei Mercedes besonders genießen.

Schöner als Autosgucken ist nur Autofahren. Aber wie! "The Rock", der Geländewagen-Parcours von Mercedes in Bremen, lockt mit extremen Steigungen und abenteuerlichen Schrägfahrten. Auf der BB-Kartbahn im Stadtteil Gröpelingen können sich Freizeitrennfahrer auf 620 Meter Strecke über zwei Etagen austoben.

Nach so viel Action braucht jetzt auch der Kopf mal Futter: Im Focke-Museum erfahren Besucher eine Menge über Bremens Kampf um die Selbstständigkeit, die Weser als Lebensader der Stadt, den Schiffbau des 20. Jahrhunderts – und vieles mehr aus 1.200 Jahren Bremen. Im Hafenmuseum im Speicher XI wird an die Arbeitswelten vergangener Tage erinnert.

Dieser 400 Meter lange Speicher ist die Keimzelle der Überseestadt, Bremens revitalisierten alten Hafengebieten. Auf einem Riesenareal – einer der größten Baustelle Europas – verbinden sich Altes und Neues auf einzigartige Weise. Leben und Arbeiten, neue Technologien und Hafenwirtschaft verschmelzen zu einem Stadtteil des 21. Jahrhunderts.

Maritime Traditionen werden an der Maritimen Meile in Vegesack hoch gehalten. Hier lagen früher die größte deutsche Heringsflotte und sogar Walfänger vor Anker. Heute schaut man vom Hafenquartier mit seinen Kapitänshäusern auf die weite Weser: Eine Autofähre kämpft gegen den Gezeitenstrom und gegenüber warten Yachten und Korvetten auf ihre Reparatur.

Noch mehr Angebote für See-Männer? Um Schiffe in Gefahr kümmern sich die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGZRS). Die Bremer Zentrale an der Weser direkt in der Innenstadt und ein Rettungskreuzer können besichtigt werden.
 

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